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    Multimodales Management für muskuloskelettale Beschwerden, Schwerpunkt Nacken (W-04)

    Freitag, 28. September 2018 I 14:00 - 15:30

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    Das breite Spektrum der therapeutischen Vorgehensweisen für das noch breitere Spektrum von Nacken-Assoziierte-Beschwerden (NAB) stellt eine große Herausforderung für Physiotherapeuten in der täglichen Praxis dar. Kein einzelnes Konzept der Physiotherapie kann der Vielfältigkeit der NAB gerecht werden. Multimodales Management beinhaltet dagegen eine individuelle Mischung aus edukativen, passiven und aktiven Behandlungsstrategien. Wissenschaftliche Evidenz empfiehlt das multimodale Management, aber es mangelt häufig an der praktischen Umsetzung. Multimodal ist komplex und zeitaufwendig. Multimodal ist nicht alles auf einmal. Wie viele Informationen und Untersuchungen sind nötig, um Patienten zu einzuordnen und sicher und effizient zu behandeln? Womit fängt man die Behandlung an? In diesem Workshop lernt man, wie man evidenzinformierte klinische Entscheidungen trifft und anwendet. Eine klinische Triage reduziert die unzähligen Fragebögen auf Schlüsselfragen und schneidet die Testbatterien und therapeutischen Übungen auf die patientenspezifischen Bedürfnisse zu. Nach aktueller Evidenz werden die therapeutischen Übungen für die tiefen zervikalen Muskeln, zur Symptomlinderung, zur Haltungskontrolle, zum Gleichgewicht, zur Wahrnehmung, zur Okulomotorik, zur Beweglichkeit und zur Kraftausdauer auf das Individuum zugeschnitten und mit manuellen Techniken, edukativer Therapie und Biofeedback systematisch ergänzt. Ziel ist es, aktive Therapie als Teil des multimodalen Modells so effektiv und erfolgreich wie möglich einzusetzen.

    Referenten

    Christine Hamilton

    Privatdozentin, Erlangen

    Raum

    Tagungsraum 3

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