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    Defizite der Propriozeption und sensomotorischen Kontrolle bei langanhaltenden traumatischen Nackenbeschwerden (W-24)

    Samstag, 29. September 2018 I 14:00 - 15:30

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    Langanhaltende traumatische Nackenbeschwerden können neben den häufig vorkommenden zervikalen Bewegungsdysfunktionen und Schmerzen (1) auch zu Schwindelbeschwerden (2) und Beeinflussungen der Propriozeption, Posturalen Kontrolle und Reflexverschaltung des Nackens mit anderen Körperregionen, wie z.B. der okulären Region, führen (3). Diese Beeinflussungen können sich in einem Leichtigkeitsgefühl bis hin zu Schwindel, Defiziten im Bewegunssinn der zervikalen Wirbelsäule oder veränderten okulären Funktionen äußern (4). Durch Testung der zervikalen Propriozeption (z. Bsp. Relocation-Test), Reflexaktivitäten (Smooth Pursuit Neck Torsion Test) und der Posturalen Kontrolle sowie der vestibulären Funktionen (Gleichgewicht-Tests) können eventuelle Defizite erkannt und in einem individuell maßgeschneiderten Therapieplan behandelt werden. In diesem Workshop werden Untersuchungs- und Testmöglichkeiten basierend auf wissenschaftlichen Studien vorgestellt und praktisch geübt. Auch werden einige Behandlungsmöglichkeiten besprochen. Nach dem Besuch des Workshops ist der Therapeut in der Lage zu beurteilen, ob bei Personen mit langanhaltenden Nackenbeschwerden nach traumatischen Ereignissen die Propriozeption und sensomotorischen Funktionen beeinträchtigt sind.

    Teilnehmerbegrenzung

    Referenten

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    M.Sc. OMT Daniela von Piekartz

    Physiotherapeutin, freie Dozentin CRAFTA Konzept und Hochschule Osnabrück, PhysioEdu

    Raum

    Tagungsraum 3

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