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    Häufigkeit und Ursachen von Inkontinenz bei Athletinnen (S-25)

    07.09.19 | 13:30 – 14:15 Uhr

    Art der Veranstaltung
    Kongressseminar
    Veranstaltungsort:
    RuhrCongress Bochum, Congress Saal
    Kategorie:
    Prävention, Sportmedizin
    Zielgruppe:
    Trainer und Übungsleiter Reha- und Gesundheitssport, Sporttherapeuten, Physiotherapeuten
    Referent:
    Agenda:

    Inkontinenz ist ein häufiges Problem – bei älteren Personen, aber auch bei Schwangeren. Bei Athletinnen wird es kaum diskutiert, obwohl diese Subgruppe ebenfalls betroffen sein kann. Die weit verbreitete Annahme, dass Athletinnen per se eine starken Beckenboden haben, ist nicht haltbar. Daher untersuchte eine aktuelle Studie die Prävalenz von Inkontinenz bei professionellen Athletinnen. Dabei wurde der Fokus auf die Ursachen, disziplinspezifisches Auftreten und Risikofaktoren gelegt. Die Studie basiert auf einem kürzlich publizierten systematischen Review und konzentriert sich auf verschiedene Subgruppen, unter anderem Ball- und Ausdauersport. Zudem wurde nach Ursachen für sportspezifische Dysfunktionen des Beckenbodens gesucht.

    Die Prävalenz beträgt bis zu 80 Prozent in manchen Disziplinen, zum Beispiel im Trampolinspringen. Unabhängig von der Sportdisziplin sind unter anderem folgende Ursachen relevant: strukturelle Gegebenheiten, Trainingsfrequenz, Belastung, Hormonstatus und psychologische Faktoren. Dieses Thema sollte mehr Beachtung finden, damit betroffene Athletinnen die optimale Therapie bekommen.

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